Donnerstag, 31. Januar 2013

We were at a Party



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«Underneath the waves
Mermaids wavin'
Wavin' to mermen
Wavin' sea fans»


Mittwoch, 30. Januar 2013

Quick and Dirty



Womit hat es begonnen? - Ach ja ...


Dienstag, 29. Januar 2013

Le Ciel dans une Chambre



«My dad always said that work was like a hat you put on your head. 
And even if you didn't have pants, you didn't have to walk down the street ashamed of your ass as long as you had a hat...»

Arizona Dream


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Montag, 28. Januar 2013

Changed The Way You Kiss Me



- You still love me?
- Always. That's the problem.


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Sonntag, 27. Januar 2013

Saṃsāra




Sonntag morgens lässt sich an diversen Ecken Erbrochenes finden.



Samstag, 26. Januar 2013

Je ne Regrette rien


Als sie beschloss, ebenfalls Schlafen zu gehen, war er längt ins Reich der Träume entschwunden. Obwohl er zuerst keine Decke verlangte, hatte er nun doch die ihre in Beschlag genommen. Er lag friedlich da und atmete ruhig. Sie war nicht schläfrig, weil sie wusste, was am Morgen auf sie warten würde. Bewusst vermied sie den Kontakt zu seiner warmen Haut. Der kleine Teil der Decke, die sie ihm entziehen konnte, wärmte sie nicht. Es war eine schlaflose Nacht, weil sie gefesselt war von ihren Gedankengängen und ihrer blühenden Vorstellungskraft. Das unentwegte Pochen seines Herzens machte es ihr unmöglich, die Augen zu schließen.





Freitag, 25. Januar 2013

Gabriel



Nostalgische Nähmaschine als Namensvetter.


Donnerstag, 24. Januar 2013

My Heart is Beating in a Different Way




Instagram zählt zu den Dingen, 
mit denen man sich anfreunden kann
- Blutorangen ebenfalls.


Mittwoch, 23. Januar 2013

Morphine & Chocolate


Schokolade, die auf der Zunge nicht schmilzt. Direkt aus Ghana, dem Land, mit dem anscheinend zweitgrößten Vorkommen an Kakaobohnen. 
Ein Privileg, das nur dem Klassenkassier und seinem Helferlein zusteht.

Dienstag, 22. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Sonntag, 20. Januar 2013

The Porteous Mob


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Das erste Mal eine Wahl miterlebt

Wie unsere Lehrerin in Politische Bildung sagt: "Das Recht, dass wir wählen dürfen, ist uns nicht einfach so zugefallen. Wir mussten dafür hart kämpfen!"

Samstag, 19. Januar 2013

DIY - As You Bit into Your Strawberry Lace



Zufällig stieß ich bei "The Real Housewifes of Riverton" auf diese Papier-Erdbeeren. Ich konnte nicht widerstehen, sie nachzumachen. Vom Thema her passten sie perfekt zu unserer Verkleidung für den diesjährigen Maskenball - wir verkleideten uns als Erdbeeren. 

Die Erdbeeren aus Papier kann man sowohl für Deko-Zwecke verwenden, als auch für ein Geschenk, indem man sie mit Süßigkeiten oder Kleinigkeiten füllt.



Man braucht:
- rotes und grünes Papier
- Schere
- schwarzen Stift
- Klebstoff
- Nadel
- beliebige Schnur



Zunächst druckt man die beiden Vorlagen aus. Das erste Bild wird auf grünes, das zweite auf rotes Papier gedruckt.



Der nächste Schritt: an den Linien entlang ausschneiden



Mit einem schwarzen Stift kann man die kleinen Körner für die Oberfläche der Erdbeeren zeichnen. Man sollte beachten, dass es schöner aussieht, wenn man die Körner ohne System oder Muster aufzeichnet.



Nun faltet man das Ganze entlang den strichlierten Linien, wie abgebildet.



Die Stellen, an denen man Löcher stechen muss, sind schon vorgegeben. Es ist einfacher, wenn man etwas weiches unterlegt, wie etwa ein Nadelkissen. Dadurch verringert sich dazu das Risiko, dass man sich sticht oder den Tisch zerkratzt.



Die kleine Lasche klebt man jetzt mit Klebstoff fest. 



Weiters sucht man sich eine Schnur, oder dünnes Geschenks-Band. Damit das Ganze noch die Form einer Erdbeere annimmt, fädelt man die Schnur durch die Löcher der Frucht. Ich habe die Schnur der Reihe nach immer von außen nach innen in die Löcher gesteckt. Wenn man durch alle fünf Öffnungen ist, zieht man die Schnur etwas zusammen. Am besten macht man zwei Knoten, damit alles schön beieinander bleibt. Dann fädelt man noch mit den beiden Enden der Schnur das Blatt auf und macht einen festen Knoten. (Wenn man zwei Löcher gestochen hat, kann man auch eine nette Masche machen)




Freitag, 18. Januar 2013

Strawberry Swing


Auf der Pirsch mit den Beerchen.

"Hast du mich gerade unter Strom gestellt?! - Mach's nochmal!"





Donnerstag, 17. Januar 2013

Il Est Là


"Whisky?"
"Oh. Mag ich gar nicht, davon wird mir immer schlecht. Gib mir ein Glas!"



Mittwoch, 16. Januar 2013

Art - Bitter Taste





Die erste Zeichnung im neuen Jahr - "Floribunda" 


Dienstag, 15. Januar 2013

On the Edge of a Burning Light



«I can't stand it any longer

I need the fuel to make my fire bright
So don't fight it any longer»






Montag, 14. Januar 2013

Runnin' in Circles


Heute habe ich mir einen ziemlich coolen Roxy-Pullover gefunden. Er war nicht mal teuer. Dazu hab' ich jetzt zwei neue Müsli-Schüsseln - wurde auch Zeit.







Sonntag, 13. Januar 2013

Prosthetic Head




«Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen,
auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht.»

Hermann Hesse - Siddhartha

Samstag, 12. Januar 2013

Recovery


So weit waren wir noch nie. Ich kannte ihn nicht. Ich hatte scheinbar auch kein Interesse daran, seinen Namen herauszufinden.





Freitag, 11. Januar 2013

DIY - Destroying the So-Called


Hier noch ein weiteres DIY zum Thema Fasching - Faschingsmasken.



Man braucht:
- (farbiges) Papier
- Schere
- Klebstoff
- div. Zeugs zum dekorieren (Farbstifte, Glitzersteine, Federn)



Zunächst sucht man sich eine schöne Vorlage zum ausdrucken. 
Google ist hierbei sehr hilfreich. Ich habe meine beiden Masken von hier



Je nach dem, was für Papier man bevorzugt, druckt man die Vorlagen auf farbiges, weißes oder gemustertes Papier.



Aus den Resten, die nach dem Ausschneiden übrig bleiben, kann man Konfetti machen. 
Ich habe dafür meine Kronen- und Herzausstecher verwendet.



Damit das Ganze etwas edler aussieht habe ich einige schwarze Linien mit goldenen bzw. silbernen Stiften nachgezogen.




Zum Dekorieren habe ich noch Federn und Glitzersteine verwendet.



Ob die Masken wirklich zum Tragen geeignet sind, weiß ich nicht. Sie machen sich aber recht gut als Deko.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Like Breathing Was Easy


Morgen wird der Geburtstag eines Freundes gefeiert. Leider ist es etwas zu offensichtlich, was ich ihm schenke. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es ihm gefällt liegt in etwa bei 100 %.  Und falls es ihm wirklich nicht gefällt, freue ich mich natürlich selbst darüber.


Verpackt soll es an das Cover erinnern. 



«Light reflects from your shadow 
It is more than I thought could exist»



Mittwoch, 9. Januar 2013

DIY - Insane Clown





Mittlerweile liegt mir meine Mamá schon fast eine Woche in den Ohren, ich solle ihr doch eine Kleinigkeit zum Thema "Fasching" basteln. Hüte wären doch nett.


Wie man einen Faschings-Hut bastelt: 




Man benötigt:
- Papier (die Dicke des Papier kann man selbst bestimmen)
- Krepppapier
- Schere
- Zirkel (bzw. Faden und Stift)
- Klebstoff
- Klammermaschine



Wenn man kein Papier mit schönem Muster zu Hause hat, ist das kein Problem. Ich habe mir in Microsoft Word mein eigenes Papier entworfen. Man muss bloß die Seitenfarbe beliebig verändern und dann ausdrucken.



Um einen Kegel zu bekommen braucht man ein Viertel eines Kreises. Wer nicht weiß, wie man das macht, hat hier eine idiotensichere Anleitung. Wer einen Zirkel zu Hause hat, sollte diesen verwenden - die Methode mit Schnur und Bleistift ist immer ein wenig wackelig.



Für den nächsten Punkt braucht man einen 2-3 Finger breiten Krepppapier-Streifen. Diesen faltet man ein Mal der kurzen Seite entlang und steckt das ganze wie unten gezeigt um die Öffnung des Kegels. 
Ich würde nicht empfehlen, das ganze mit Klebstoff zu fixieren, da sich das Krepppapier mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich hässlich verfärbt. Eine Klammer auf der Rückseite dürfte genügen.



Nun fehlt nur noch ein Streifen Krepppapier auf der Spitze des Kegels. Dieser ist in etwa so breit wie ein Finger und etwas mehr als doppelt so lang wie der Kegel. Den Streifen faltet man nicht ganz in der Mitte und klebt ihn oben in die Spalte des Kegels. Hierbei kann man beruhigt Klebstoff verwenden (wenn nicht all zu viel danebengeht).