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Sonntag, 29. März 2015

From every Corner


You have been my entire life for the past twenty months.

I never dared to ask when you stopped loving me.
When looking back I can say that I didn't regret any of my decisions.

You lost desire on the way and I hope you regain.

How am I supposed to move on?
I am so fucking scared waking up one day and no longer being in love with you.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Serious Fights


Denk nicht, dass es je wieder so wird, wie vor zwei Jahren.

Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen, du kannst die Dinge nicht ungeschehen machen.
Wir sind nicht mehr die Gleichen wie damals, wir haben die Vergangenheit hinter uns gelassen.

Freitag, 28. November 2014

Leaving


-Du musst es noch sagen.
-Was sagen?
-...
-Ich will es nicht sagen.
-Gilt es dann überhaupt?
-Ja.

Samstag, 2. November 2013

Never Ending


Manchmal verliert man sich aus den Augen. 
Das heißt nicht "Aus den Augen - aus dem Sinn".

Die Zeit mit dir zählt zu den schönsten Erinnerungen.
Du warst mehr als nur ein Freund.

via

Montag, 1. Juli 2013

Roses


Er: "Ich glaube, du bist Dornröschen."
Sie: "Weil ich so lange geschlafen habe?"
Er: "Nein, weil ich ewig nicht gemerkt habe, dass du du bist."


via


Lass es, wenn du es nicht ernst meinst ... oder willst du etwa, dass ich mich verliebe?


Montag, 1. April 2013

You And Me And The Devil Makes 3



Es heißt immer, man sei so alt, wie man sich fühlt. Du hast dich in ihrer Gegenwart gefühlt, als ob du 14 gewesen wärst. Es sollte kein Fehler sein, sich von Zeit zu Zeit wie ein Kind zu benehmen. Du hast es maßlos übertrieben.

Ich weiß, ich hätte mich höflicher verhalten können. Deine Reaktion lässt sich dennoch nicht entschuldigen. 

Also war es doch eine gute Entscheidung, deine Nummer nicht zu speichern. Bitte lass es gut sein.


Mittwoch, 26. Dezember 2012

Lord, I Never Drew First


Es war die Zeit, in der sie sich schwor, ihn zu vergessen. 

An einem seiner liebsten Feiertage trafen sie sich zufällig. Er war sturzbetrunken, sie hatte Mitleid. Einerseits roch er unwiderstehlich, andererseits stank er abscheulich. Parfüm, kalter Zigarettenqualm und Bier: sein Geruch.
Sie brachte ihn nach Hause. Er wollte mehr, doch sie gab es ihm nicht. Dieses eine Mal blieb sie tatsächlich standhaft. 

Mit der Zeit wurde er müde, er legte sich auf die Couch seiner frisch bezogenen Wohnung. Es war ein einziges Chaos, der Geruch von Farbe lag in der Luft. Sie saß neben ihm. Die Zeit verging und ihre Knie schliefen ein. Sie wollte ihm einen Brief hinterlassen, bevor sie ging. Sie entschloss sich dennoch dagegen. Obwohl er sich zehntausend Mal entschuldigt hatte, ging sie, ohne sich zu verabschieden.





Freitag, 21. Dezember 2012

Incantations


Es ist wirklich schwer, jemandem eine Freude zu bereiten, wenn man keinerlei Gemeinsamkeiten hat. 

Ich kann ihr schlecht etwas besorgen,  worüber ich mich selbst freuen würde. 

Sie ist für mich der Typ, der Ohrringe und Nagellack mag. Paris verbindet uns ebenfalls, darum der Handyanhänger mit dem Eiffelturm. Kerzen mag jeder - ich hoffe, auch sie.






Donnerstag, 1. November 2012

The Scariest Sentence Ever




Die Dinge, die sie macht, die sie ausmachen. Es ist, als wären wir uns fremd geworden. Drei Monat sind eine sehr lange Zeit. 

Ist es wirklich möglich, sich 17 Jahre lang wie Schwestern zu verhalten, und sich vom einen auf das andere Mal nichts mehr zu sagen zu haben? 

Die Unterhaltungen, die wir nun führen sind nicht mehr wie früher. Sie haben keinen Inhalt mehr. 

Keiner wird es aussprechen, doch es scheint vorbei zu sein. 

Samstag, 6. Oktober 2012

BOW


via


Der Zweck heiligt die Mittel. Bals wirst du es verstehen.

Dienstag, 2. Oktober 2012

[Three] Up in My Lonely Room



Als ich ihn das letzte Mal traf, roch er nach Zigaretten – im positiven Sinne. Der Geruch erinnerte mich an vergessene Zeiten.

Nummer drei lässt sich zu intensiv von seinen Gefühlen leiten und verlässt sich lediglich auf seine innere Stimme. Ob sie ihn in die Irre führt oder ob sie ihm den Weg zum Glück offenbart kann man schwer beurteilen.

Er gibt sich nicht viel Mühe dabei, zu verheimlichen, wer seine Göttin des Glücks ist. Es ist nicht fair, dass sie ihn so lange schon hinhält. Es tut ihm nicht gut, dass er sie nicht loslassen kann.



Montag, 1. Oktober 2012

[Two] Morningstar


Er scheint weder zu wissen, was er will, noch reif bzw. erfahren genug, um es herausfinden zu wollen. Es ist ihm sichtlich nicht bewusst, wozu er eigentlich fähig ist.
Er unternimmt nicht viel. Ich will nicht sagen, dass er faul ist, doch dies beschreibt ihn recht gut.  

[...] Jedes Element erzählt eine Geschichte und ist ein Teil des Ganzen – ein Teil von ihm. Ich verbringe unglaublich gerne Zeit mit ihm und je mehr wir unternehmen, desto mehr verfalle ich ihm.





Sonntag, 30. September 2012

[One] Cash Machine


Wir konnten uns lange behaupten, konnten uns wie normale Menschen verhalten. Wir gingen aus, unterhielten uns. 

Trotzdem war da etwas, das zwischen uns stand. Schlussendlich wurde es unerträglich und jeder ging wieder seinen eigenen Weg. 






Donnerstag, 9. August 2012

There's a Love that Knows the Way



20.25 Uhr - SMS von Dani: "Hey, wie wär's mit einer Tasse Kaffee?"

Meine Güte, es ist beinahe ein Jahr her, dass wir etwas unternommen haben. Zugegeben, es ist traurig, dass sich unsere alte Clique derart auseinander gelebt hat. Ich vermisse die Zeiten, als wir zu fünft Mist gebaut haben. Rückblickend trage ich die Meiste Schuld daran, aber das ist eine andere Geschichte.


21.00 Uhr – Wir steigen aus ihrem neuen Wagen aus und machen uns auf den Weg zur Bank. 
Wie sollte es anders sein, fragt sie mich: "Hast du eigentlich noch Kontakt zu Charlie?"
Dazu sollte man wissen, dass Charlie und ich vor einiger Zeit ein Paar waren. Kennen gelernt habe ich ihn mehr oder weniger durch Dani.
"Nein, eigentlich nicht mehr."
"Schade, ihr wart so süß zusammen."

Bei der Bank angekommen steht ein junger, etwa 1,69 m großer Mann mit kurzem, dunklem Haar vor uns und hebt Geld ab – ich ahne Schlimmstes.
Dani redet weiter, doch ich verstehe nur jedes dritte Wort, das sie von sich gibt.
Unablässig starre ich auf das Bandshirt, das der Mann vor uns trägt. Ich bin mir nicht sicher, was größer ist: das Verlangen wegzulaufen, oder der Wunsch, dass er sich endlich zu uns umdreht.

Verdammt, es ist tatsächlich Charlie.
"Hey Mädls, was macht ihr denn hier?"
"Kaffee trinken."


21.12 Uhr - Nach kurzem, gezwungenem Smalltalk machen wir uns auf den Weg in die kleine Bar gegenüber der Bank – ohne Charlie.

Brendan hatte recht: Man will immer das haben, was man nicht bekommen kann.



Freitag, 20. April 2012

Here Comes the Rain Again





Es klingelte an der Tür. Ich blickte aus dem Fenster, um nachzusehen, welches Auto in der Einfahrt stand. Audi. Farbe: Metallic Blau. 
Ich brauchte keine Sekunde nachzudenken, um zu wissen, wer so ein Auto fahren würde, wer es an genau diesem Platz geparkt hätte. 


Es war früh am Morgen. Ich trug noch meinen Morgenmantel und sah nebenbei fern. 
Nervös machte ich auf halbem Weg zur Tür kehrt, um noch einmal aus dem Fenster zu sehen. Ich wagte nicht zu dem Fenster zu gehen, von dem aus man sehen konnte, wer vor der Tür stand. 


Ohne großartig darüber nachzudenken, was ich tat, hüpfte ich die Treppe hinunter und kam vor der Eingangstür zu stehen. Ich atmete ruckartig ein, als ich durch das geriffelte Glas in der Tür erkannte, was der junge Mann, der vor der Tür stand, trug. Arbeitskleidung. Die Farben Rot und Grau stachen mir ins Auge. Seine Schuhe - schmutzige Arbeitsschuhe. Genau solche, wie er sie immer trug. 


Zögernd öffnete ich die Tür, ohne genau zu wissen, was mich erwarten würde. Nur für einen kurzen Moment sah ich sein kurzes, frisch gefärbtes, schwarzes Haar. Ich erinnerte mich nur zu gut daran, ich liebte es, meine Finger darin zu vergraben, als es noch lang genug war, um dies zu tun. 


Ich lächelte. "Hallo?" Doch das Lächeln währte nur kurz. Das schwarze Haar, auf das ich mich konzentrierte, änderte seine Farbe und ging in eine Art helles Schwarzbraun über.  Es waren nicht die erwarteten, leuchtend blauen Augen, die mich ansahen, es war ein hellbraunes Paar. 


Ich war durcheinander. Doch ich begriff schnell. "Hallo. Ist dein Vater zu Hause?" - "Hmm. Nein. Tut mir leid. Ich weiß nicht, wo er ist." Der junge Mann meinte: "Dann weißt du wohl auch nicht, wann er wieder zurück ist?" - "Nein. Soll ich ihm etwas ausrichten?" Es entging ihm nicht, dass ich jemand anderen erwartet hätte, es war an seinem Blick zu erkennen. "Ist nicht nötig. Danke. Dann muss ich wohl morgen wieder kommen. Wiedersehen." 


Als ich die Tür geschlossen hatte, lief ich zurück ans Fenster und sah zu, wie der Wagen weg fuhr. 




Es war nicht der Mensch an der Tür, den ich vermutet hatte. Mir war klar, dass ich jemand anderen an seiner Stelle sehen wollte.

Donnerstag, 12. April 2012

Rules Don't Stop



"… außerdem kennen wir uns schon so lange,
du darfst dich sogar 
auf meine Geburtstagsparty selbst einladen. 
Ich hab es als selbstverständlich gesehen …"

Made my day (:


Freitag, 6. April 2012

Endings

 
«Das Leben geht immer weiter. 
Manchmal ist man ganz oben und manchmal ganz unten. 
Wenn man oben ist, ist es nie so gut wie es scheint 
und wenn man unten ist denkt man, man kommt nie wieder hoch. 
Doch das Leben geht weiter.»
 
Blow
 

Montag, 26. März 2012

Black Girl



kleines Mäulchen, das einfach nicht gestopft werden kann -

dabei habe ich keine moralischen Interessen daran,
 dass du es dir zu Herzen nimmst
______________



«My girl, my girl, don't lie to me
Tell me where did you sleep last night

In the pines, in the pines 
Where the sun don't ever shine
I would shiver the whole night through

My girl, my girl, where will you go? 
I'm going where the cold wind blows»










 Tugend - wie fremd es einem doch scheinen mag ...

Sonntag, 11. März 2012

After the Sunset aka Before the Dawn



Wenn man die Lust verliert, einfach an allem. Wenn die Zeit einfach nur
 vorbeigehen soll, ohne dass sich irgendetwas sinnvolles ereignet. 

Die schlechte Laune hat im Grunde keine Ursache, sie ist einfach nur da – still und groß. Sollte sie wohl in Flammen stehen, wie die Nordlichter und nicht mehr länger düster sein.

All die Sterne, die lediglich da zu sein bräuchten, sind verborgen und dahin – jeder einzelne.

Es scheint mir nicht richtig zu sein, was geschieht, doch wähle ich, weiterhin nicht das zu sehen, was genau vor mir liegt.

Ein weiteres Mal trage ich die Steine zusammen, um letztendlich erneut eine Mauer zu bauen, die mich von der Vorahnung vom Untergang distanziert.

Die Nacht ist jung. Die Motten tanzen mit ihrem altmodischen Flügelkleid um das Licht. Es scheint, als erhoffen sie sich dadurch, ihre Flügel würden nachfolgend denen des Feuerfalters ähneln.

Immerhin kann ich in Erinnerungen über unsere guten Stunden schwelgen. Zumeist habe ich mir die Lieder eingeprägt, die wir miteinander sangen, wodurch wir uns erhofften, die Stimmen der Neider übertönen zu können. Als ob sie dadurch in den Zustand der Lautlosigkeit, des Innehaltens, des Schweigens gefallen wären. Schreie haben ihre Bedeutung verloren.

Ihre Worte werden unseren Spuren folgen, uns jagen - so lange, bis sie uns in die Enge getrieben haben und ihr Ziel erreicht haben. Unsere Lieder werden uns zweifellos verraten, doch unsere Erinnerungen werden erneut aufklingen.

Ich werde die Dinge, die wir gesehen haben, die Tränen, die wir weinten und den Tod, dem wir nicht zuletzt starben, nicht vergessen. Ich werde es niemals bereuen, dass wir uns wiedersetzten, zu Grunde zu gehen.

Nach all dem, was ich getan habe, erinnerst du mich erneut daran. Es war nicht deine Schuld – es war meine. Es war dein Herz, welches auf dem Spiel stand. Ich habe es dieses Mal tatsächlich versaut. Oder etwa nicht, mein Liebster?

So rüttel' mich wach, wenn ich fort bin. Das ist, was wir waren und das ist, was wir sind.



Samstag, 10. März 2012

She Meant You no Harm



An eine alte Freundin …

Kennengelernt haben wir uns mehr oder weniger in der Kirche. Ich konnte eigentlich nicht anders, als deinen aufgeweckten, lebhaften Charakter ins Herz zu schließen. Nach kurzer Zeit schon, waren wir unzertrennlich.
Ich erinnere mich kaum noch an den Grund für unseren Streit, weil er so unbedeutend war.
Doch danach, haben wir eigentlich nie mehr so richtig zueinander gefunden und jede ist ihren eigenen Weg gegangen.
Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, fällt mir auf, wie verschieden wir nun sind und ich frage mich, was wäre, wenn unser alter Freundeskreis noch bestünde.